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flach

Fakten Düsenheizbänder:

1. Allgemeines

Düsenheizbänder dienen in erster Linie der Beheizung des Düsenbereiches von Spritzguss - Maschinen. Darüber hinaus können mit ihnen auch alle metallischen Zylinder im gewerblichen Bereich erwärmt werden.

2. Technische Daten

Je nach Anwendungsfall unterscheiden wir zwei Typen:

Typ Betriebs-
temperatur max. in °C
Belastung max. in W/cm2
BDS 350 5,5
BDKS 550 10

DÜSENHEIZBÄNDER TYP BDS

Anschlussspannung:
generell 230V; andere Spannungen auf Anfrage,

Leistung:
siehe Tabelle; andere Leistungen auf Anfrage,

Abmessung:
siehe Tabelle; andere Abmessungen auf Anfrage,

Aufbau:
Kunststoffdicht mit Messingmantel; in Sonder-Anwendungsfällen bzw. für PVC Verarbeitung mit Mantel aus Edelstahl (BDSE); in jedem Fall ist die Ausführung mit Thermoelement lieferbar,

elektr. Anschluss:
fest angebrachte Anschlussleitung mit Zugentlastung und Knickschutz; Kabelmaterial: Reinnickellitze mit Drahtgeflechtummantelung; Standardlänge: 300mm; andere Anschlusslängen beliebig lieferbar,

DÜSENHEIZBÄNDER TYP BDK

Anschlussspannung:
generell 230V; andere Spannungen auf Anfrage,

Leistung:
siehe Tabelle; andere Leistungen auf Anfrage,

Abmessung:
siehe Tabelle; andere Abmessungen auf Anfrage,

Aufbau:
Kunststoffdicht; nur mit Edelstahlmantel; auch mit Thermoelement lieferbar,

elektr. Anschluss:
fest angebrachte Anschlussleitung mit Zugentlastung und Knickschutz;

Kabelmaterial:
Reinnickellitze mit Drahtgeflechtummantelung; Standardlänge: 300mm; andere Anschlusslängen beliebig lieferbar,

Es sind grundsätzlich nach Absprache und Klärung aller technischen Details individuelle Kundenanforderungen in Bezug auf Material, Abmessungen und elektrischer Parameter realisierbar.

3. Einbau und Inbetriebnahme

Bei der Montage ist eine Deformation und zu starke Aufspreizung des Heizelements zu vermeiden. Schwierige Montagebedingungen sollten schon bei der Konstruktion berücksichtigt werden. Die Heizelemente dürfen nur mit einer geeigneten Temperaturregelung betrieben werden.

Folgende Punkte sind zu beachten:

Da die Wärmeübertragung der Heizelemente auf den zu beheizenden Körper durch Kontaktwärme (BDS, BDSE) erfolgt, muss die gesamte Innenfläche des Heizelementes fest und gleichmäßig an dem zu beheizenden Körper anliegen.

Bohrungen, Nuten o.ä. unter dem Heizelement sind zu vermeiden.

Bei nicht formschlüssiger Verbindung wird das Heizelement durch Überhitzung zerstört.

Sollten mehrere Spannschrauben vorhanden sein, sind diese in wechselseitiger Folge fest anzuziehen. Die Spannschrauben müssen fest und gleichmäßig mit 3 bis 3,3 Nm angezogen werden.

Grundsätzlich sollte jedoch darauf geachtet werden, dass keine mechanischen Beschädigungen an den Metallteilen oder der Verdrahtung auftreten können.

Das Heizelement darf erst nach vollständiger Montage in Betrieb genommen werden. Während der erstmaligen Inbetriebnahme bis zum erreichen der Betriebstemperatur ist in mehreren zeitlichen Abständen der feste Sitz des Heizelementes zu überprüfen. Gegebenfalls sind die Spannschrauben mit 3 bis 3,5 Nm nachzuziehen.

4. Lagerung

Das Heizelement muss trocken und staubfrei gelagert werden. Bei zu feuchter Lagerung kann das verwendete Isoliermaterial Feuchtigkeit aufnehmen und es besteht die Gefahr eines Kurzschlusses.

Werkzeugbeheizungen Rahmen

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